Wertvolles Wissen, bitte lesen!

Hier habe ich einige sehr interessante und absolut lesenswerte Artikel verlinkt. Die Autoren sind genannt, mit Verweis auf deren Website oder Original-Artikel. Es geht um die Gesundheit, die Erziehung, Solzialisierung von Welpen, Ernährung und ... und ...und ...

Es kommen immer wieder neue dazu!

Trockenfutter ist schädlich!

Für alle Zweifler: in diesem hochinteressanten und richtungsweißenden Artikel erfahren Hundebesitzer endlich, warum Trockenfutter wirklich schädlich ist  ...

 

Worum geht es ?

Jeder Hundehalter sollte wissen, dass durch Trockenfutter nachweislich schwere Erkrankungen entstehen können. Z. B. chronisch degenerative Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Allergien, Nierenschäden, Probleme mit der Pankreas und der Leber.

 

Und ... dass sich die Lebenserwartung um etwa 3 Jahre verkürzen kann, wenn Hunde keine hochwertige Nahrung erhalten, sondern mit industriellem Trockenfutter ernährt werden.

 

Und ... gerade bei unseren Kromfohrländern (schlechte Trinker) ein großes Problem: durch Trockenfutter trocknet der Hund konstant aus. Das Trockenfutter saugt im Magen sofort jede zugeführte Flüssigkeit auf. Er müsste bei der Fütterung mit Trockenfutter ca. das 4 bis 6-fache an Wasser dazu trinken, um die Menge im Magen ausreichend aufzuweichen. Das 4 bis 6-fache!!!

 

Hier geht's zum Artikel:

https://www.hundefutter-tests.net/trockenfutter-ist-schaedlich

https://www.aerztefuertiere.de/trockenfutter-ist-nicht-gut-fuer-hunde/

 

Die Kastration beim Hund - Ein Paradigmenwechsel

 

von Dr. Ralph Rückert, hochgeschätzter Tierarzt in Ulm, April 2014

 

Hier geht's zum Artikel:

https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=18951

Hier einige Auszüge:

 

(...) Aber alles in allem muss man feststellen, dass kastrierte Tiere beiderlei Geschlechts ein teilweise um ein Mehrfaches erhöhtes Risiko aufwiesen, an bestimmten Krebsarten (Mastzelltumore, Hämangiosarkom, Lymphosarkom) zu erkranken, und das auch noch zu einem deutlich früheren Zeitpunkt als intakte Artgenossen. Auch bestimmte Verhaltensstörungen, vor allem die Angst vor Gewittern, kamen bei kastrierten Tieren deutlich häufiger vor. Andere Studien belegen, dass das Risiko für die Entwicklung eines Osteosarkoms (Knochenkrebs) für kastrierte Hunde um das drei- bis vierfache erhöht ist. Selbst die Datenlage zur Verhinderung von Gesäugetumoren durch die Kastration steht unter Beschuss. Und bösartige Prostatatumoren beim Rüden treten bei Kastraten nicht seltener, sondern häufiger auf!

(...)

Besonders bedrückend ist für mich, dass eine Kastration fast sicher das Auftreten von Hämangiosarkomen, den berüchtigten Milztumoren, fördert. Ich bin auf diese Erkrankung in einem früheren Blogartikel schon einmal eingegangen. Mit dieser extrem bösartigen und gefährlichen Tumorart haben wir es bei älteren Hunden andauernd zu tun (...)

 

Damit leider nicht genug: Auch verschiedene orthopädische Probleme werden inzwischen mit der Kastration in Verbindung gebracht. Bezüglich Kreuzbandrissen scheint es bereits unumstritten festzustehen, dass diese Verletzung bei kastrierten Tieren deutlich häufiger vorkommt. Es gibt aber auch Hinweise, dass sogar Hüftgelenkarthrosen bei Kastraten früher und schlimmer auftreten. Letzteres scheint aber noch nicht wirklich sicher. Ziemlich klar dagegen ist der Zusammenhang zwischen der Kastration und der häufigsten endokrinologischen Störung des älteren Hundes, der Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose).

(...)

Letzte Aktualisierung:

04.12.22 Wurfplanung J-Wurf (geplant Frühjahr 2023 mit Craxel)

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© Angela C. Böhrensen